Grundpraktikum in Anorganischer und Analytischer Chemie (ACP)
Das Grundpraktikum in Anorganischer und Analytischer Chemie (ACP) ist ein Pflichtmodul in den Bachelorstudiengängen Chemie und Lebensmittelchemie. Das Praktikum sollte im vierten Fachsemester absolviert werden.
Teilnahmevoraussetzungen
Verbindlich: Modul CHE 001 A und B (Allgemeine Chemie), CHE 006 (AC I), CHE 010 (AC II) und
CHE 014 (OCP)
Empfohlen: Modul CHE 002 A (PC I) und CHE 002 MA (Mathe I)
Inhalte und Ablauf
Für Studierende der Chemie gliedert sich das Praktikum in die Themenkreise Festkörperchemie I: Metalle und Legierungen, Festkörperchemie II: Keramiken, Nanostrukturierte Verbindungen, Koordinationschemie I und II, sowie Analytik, in deren Rahmen sowohl präparative als auch analytische Aufgabenstellungen bearbeitet werden.
Für Studierende der Lebensmittelchemie ist das Praktikum zweigeteilt: der erste Teil findet im Institut für Anorganische und Angewandte Chemie statt und beinhaltet die Themenkreise Nanostrukturierte Verbindungen und Koordinationschemie I und II, der zweite Teil findet im Institut für Lebensmittelchemie statt und hat einen größeren Anteil an (lebensmittelchemischer) Analytik zum Inhalt.
Im jeweiligen Begleitseminar werden die theoretischen Grundlagen vertieft.
Die Praktikumsräume können von den Studierenden montags bis donnerstags von 13:00–18:00 Uhr für die Bearbeitung der Praktikumsaufgaben genutzt werden. Vor dem Beginn der praktischen Arbeiten findet eine Sicherheitsbelehrung statt.
Die Teilnahme an der Sicherheitsunterweisung und dem Begleitseminar zum Praktikum ist Pflicht.