Kontakt
Standorte
Hamburg
Universität Hamburg
Institut für Physikalische Chemie
Technische Elektrokatalyse
Grindeallee 117
20146 Hamburg │Deutschland
Aktivitäten am Standort Hamburg
Entwicklung neuartiger, nanostrukturierter Katalysatormaterialien in Kombination mit in-situ, operando und ex-situ Analysemethoden
An unserem Hauptstandort mit einer Laborfläche von ca. 415 m2 bilden wir zudem Studierende in den verschiedenen Fächern wie Chemie und Nanowissenschaften aus.
Syntheselabor – Hier werden neuartige, nanostrukturierte Materialien für die Elektrokatalyse und heterogene Katalyse hergestellt. Diese finden beispielweise Anwendung bei der Wasserelektrolyse, in Brennstoffzellen, bei der CO2 Umwandlung oder werden zur Herstellung von nachhaltigen Flugkraftstoffen (SAF, sustainable aviation fuels) mittels Fischer-Tropsch-Verfahren eingesetzt.
Elektrodenlabor – Vielversprechende multi-funktionalen Elektrokatalysatoren werden in Form von Dünn-Filmelektroden, Gasdiffusionselektroden oder Katalysator-beschichteten Membranen für die spätere elektrochemische Charakterisierung hergestellt.
Analyselabor – Diverse analytische Methoden unterstützen unsere Forschung und Entwicklung von funktionellen Materialien bei der Aufklärung von Struktur-Wirkungsbeziehungen sowie Alterungsmechanismen.
Braunschweig
Universität Hamburg
Hydrogen Terminal Brauschweig
Gerhard-Borchers-Straße 1
38110 Braunschweig │ Deutschland
Aktivitäten am Standort Braunschweig
Forschungs- und Demonstrationsanlage entlang der Wertschöpfungskette für grünen Wasserstoff
Das Hydrogen Terminal Braunschweig versteht sich als Inkubator für die unterschiedlichsten Fragestellungen zur Wasserstofftechnologie aus Wissenschaft, Industrie und Gesellschaft.
Das Herzstück dieses ca. 4.700 m2 großem Reallabors bildet der 1-Megawatt alkalische Membran-Elektrolyseur (AEM) zur Erzeugung von Wasserstoff.
In der ca. 360 m2 großen Testhalle werden Materialien und Komponenten für Elektrolyseure und Brennstoffzellen von der Einzelzelltestung bis hin zum Kurzstapel untersucht.
Die Aspekte der Sektorkopplung zwischen Wasserstoff, Strom und Wärme werden zudem erforscht. Dieses beinhaltet die Stromerzeugung mittels Photovoltaik, Stromspeicherung durch Batterien, Nutzung der Abwärme des Elektrolyseurs durch Wärmepumpen sowie einer Wasserstofftankstelle für den Schwerlastverkehr.


