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SUMMARY:Sorten – Herkunft – Anbauweise – stimmt denn, was hier behauptet wird?
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DESCRIPTION:Mit Hightech-Analytik gegen LebensmittelbetrugEin wachsender Anteil der Verbraucher wählt Lebensmittel nicht nur aufgrund rationaler Kriterien, wie dem Preis, dem Mindesthaltbarkeitsdatum oder den primären Sinneseindrücken aus, sondern auch geleitet von emotionalen und moralischen Beweggründen. Solche sog. Prozessqualitäten umfassen bspw. biologische Identitäten, wie bestimmte Sorten, regionale Herkünfte oder besondere Produktionsweisen und werden bewusst eingesetzt, um Lebensmittel zu bewerben und höhere Preise zu begründen. Die genannten Parameter sind auf den ersten Blick am Produkt selbst meist nicht erkennbar, weshalb die Verbraucher auf eine verlässliche Kennzeichnung angewiesen sind. Allerdings lassen sich solche Kennzeichnungselemente und auch die zugehörigen Frachtpapiere relativ einfach fälschen, um höhere Gewinne zu erzielen. Auf diese Weise werden nicht nur die Verbraucher*innen, sondern auch die redlichen Lebensmittelunternehmen getäuscht. Folglich besteht ein Bedarf nach objektiven analytischen Methoden, um derartigen Praktiken vorbeugen zu können.\nMassenspektrometrie – Ein starkes Werkzeug gegen VerfälschungenFür viele der angesprochenen Fragestellungen und Lebensmittelmatrices existieren derzeit noch keine geeigneten analytischen Methoden, sondern diese müssen häufig zunächst erst aufwändig entwickelt werden. In diesem Zusammenhang hat sich in der Vergangenheit insbesondere die hochauflösende Massenspektrometrie etabliert, um zunächst geeignete Markerverbindungen für derartige Fragestellungen zu identifizieren. Im Fokus steht dabei vorrangig die Detektion von geeigneten Stoffwechselprodukten (Metabolomics). Anschließend werden für die besten Markerverbindungen einfachere Nachweismethoden entwickelt, die sich auch für die Anwendung in Routinelaboren eignen.\nDr. Marina Creydt, Hamburg School of Food Science, Universität Hamburg\nÖffentliche Vorlesung im Rahmen des Allgemeinen Vorlesungswesens\nLebensmittel — Was esse ich da überhaupt?Sie haben sich sicherlich schon oft gefragt, was esse ich da überhaupt? Gut riechen und gut schmecken ist schon die halbe Miete! Wenn es dann noch rein pflanzlich ist, sollte doch alles im grünen Bereich sein!? Ganz so entspannt ist die Lage allerdings nicht, zumal gerne mit dem tadelnden Finger auf wohlschmeckende Lebensmittel gezeigt wird, zumal wenn diese gut, also süß schmecken. Manchmal schmeckt es zwar gut, liegt allerdings für den einen oder die andere GenießerIn etwas quer im Magen oder man bekommt möglicherweise hässliche Pickel davon. Allergene, Bakterien, Pilze und Viren – die Liste ist lang und es macht davon auch nicht alles krank, aber was macht Sie da so sicher? \nWas macht denn ein gutes Lebensmittel aus oder wofür geben wir unser Geld aus? Wir hätten schon gerne ein paar Angaben über die Herkunft oder die Anbauweise von dem was bei uns auf dem Tisch landet. Aber stimmt denn, was da draufsteht? Und wer schaut denn hier wem auf die Finger? Könnte ich möglicherweise auch selber Untersuchungen durchführen, ohne dass ich viel von Chemie verstehe? Genau diesen drei Fragen werden wir uns im Rahmen der Vortragsreihe annähern und darüber hinaus noch ein paar andere, mindestens genauso wichtige Dinge zumindest etwas unter die Lupe nehmen. \nDamit es schmeckt und Sie nicht krank werden, gibt es ExpertInnen für den gesundheitlichen Verbraucherschutz. LebensmittelchemikerInnen sind verantwortlich für die Lebensmittelsicherheit und auch dafür, dass Sie das bekommen, was auch der Verpackung draufsteht. \nMit dieser Ringvorlesung möchten wir Sie herzlich einladen, mit uns in die spannende Welt der Lebensmittel einzutauchen! \nExpertInnen erklären Ihnen, wie Analytik und Chemie mit Ernährungsmedizin, Biotechnologie und Mikrobiologie zusammenhängen oder ganz einfach, was eigentlich alles zum Beruf des Lebensmittelchemikers dazu gehört.\nmittwochs, 17:00 - 18:00 Uhr, Martin-Luther-King-Platz 6, Hörsaal BKoordination: Prof. Dr. Markus Fischer / Prof. Dr. Agnes Weiß, beide Hamburg School of Food Science, Fachbereich Chemie, Universität Hamburg\n
LOCATION:Universität Hamburg, Martin-Luther-King-Platz 6, 20146 Hamburg, Hörsaal B
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