Die kontrollierte Erzeugung komplexer Strukturen im Nanometerbereich und deren
Integration in moderne Technologien stellt eine Herausforderung mit großem Potential dar,
der sich weltweit viele Forschungsgruppen stellen. Einer deutsch-spanischen
Forschungsgruppe ist es nun gelungen Materialien herzustellen, die sich durch
Selbstorganisation zu zweidimensionalen Nanostrukturen zusammenfinden. In der aktuellen
Ausgabe der renommierten Fachzeitschrift „Science“ stellen die Wissenschaftler aus
Hamburg und Madrid nun diese neuartigen Strukturen vor, die in flexiblen elektronischen
Schaltungen, in Solarzellen oder Photodektektoren zum Einsatz kommen können.
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