water molecule

Professor Nagorny und seine Mitarbeiter

Forschung von Timm Lankau

Institut für Physikalische Chemie - Universität Hamburg
Bundesstr. 45
20146 Hamburg Germany

Email: lankau@chemie.uni-hamburg.de



Computer Chemie

Das Ziel der Arbeit ist eine theoretische Untersuchung des Grenzflaechensystems Metal-Wasser-Vakuum. Ohne der Hilfe von Dr. I. L. Cooper an der Universitaet von Newcastle upon Tyne waere es unmoeglich gewesen mit der Arbeit zu beginnen. Dr. Cooper gab mir auch die Gelegenheit, erste Erfahrungen mit GAMESS UK zu sammeln.

Die Arbeit begann mit der Energiehyperflaeche des Wasserdimers und -trimers mit quantenchemischen Methoden (RHF-MP3, volle BSSE Korrektur nach Boys und Bernardi). Ein Vergleich mit klassischen Wechselwirkungspotentialen aus der Literatur zeigte, dass keins von ihnen in der Lage war die quantenchemischen Ergebnisse zu reproduzieren. Es gelang uns dennoch, eins der Potentiale so zu reparametrisieren, dass alle quantenchemischen Ergebnisse reproduziert werden. Klicken sie bitte hier, um einen Ausschnitt aus meinem Zwischenbericht zu lesen.

Der naechste Abschnitt meiner Arbeit beginnt einer Untersuchung kleiner Metallcluster. Diese Untersuchungen dienen dazu ein geeignets Oberflaechenmodell zu finden.




Mößbauer Spektroskopie

In meiner Diplomarbeit schrieb ich ein Programm zur Auswertung von Mößbauer Spektren mit verteilten Hyperfein-Parametern (Trillian 1.0). Nach Beendigung der Arbeit wurde das Programm noch eine Zeit weiterentwickelt, um Sonderwuensche der Arbeitsgruppe zu befriedigen (Trillian 3.0). Das Ergebniss dieser Anstrengungen steht der allen Interessierten zu freien Verfuegung.

Clicken Sie bitte hier, um etwas ueber die Theorie von Trillian 3.0 zu lesen. Hier koennen Sie das Programm per FTP runterladen.

Um das Programm zu testen, stellten wir kleine, traegergestuetzte Haematitpartikel her. Als Traeger wurde Siliziumdioxid verwendet. Die magnetischen Eigenschaften dieser Proben (Hyperfinestruktur des Mößbauerspektrums) wurde bei hohen und niedrigen Temperaturen untersucht. Alle Ergebnisse stimmten sehr gut mit den von andereren Gruppen veroeffentlichten Ergebnissen ueberein.






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