Fachbereich Chemie - IGTW - Fachrichtung Gesundheit

 
 

 
 » Startseite » Projekte: Schubtherapie der Multiplen Sklerose – Implementierung eines Schulungsprogramms
 
Studium
Lehrveranstaltungen
Studiengang
Studienziele
Studienplan
Promotionsordnung
MitarbeiterInnen
Gesamtliste
Projekte
Projektliste
Publikationen
AutorInnen
Gesamtliste
Dissertationen
Kontakt
Kontaktinformationen
Impressum
Drittmittel-geförderte Forschungsprojekte
der Arbeitsgruppe Univ.-Prof. Dr. med. I. Mühlhauser und MitarbeiterInnen


<< zurück zur Übersicht

Schubtherapie der Multiplen Sklerose – Implementierung eines Schulungsprogramms

Laufzeit: 1. 7. 2005 - 30. 6. 2007

Kooperationspartner:
PD Dr. C. Heesen, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, Klinik für Neurologie, MS-Sprechstunde; DMSG Landesverband Nordrhein-Westfalen; DMSG Landesverband Berlin; Dr. P. Flachenecker, Fachklinik Quellenhof, Bad Wildbad; Dr. P. Pöhlau, Kamillus Klinik, Asbach; Prof. Dr. L. Kappos, Universitätsspital Basel

Beschreibung: Das Projekt schließt an das Modellprojekt „Informed shared decision making in der Therapie der Multiplen Sklerose“ an (» mehr dazu hier ). Hier werden zurzeit in zwei randomisiert-kontrollierten Studien die Effekte Evidenz-basierter Patienteninformationen auf die Einbeziehung von Patienten in medizinische Entscheidungsprozesse untersucht.

Die eine Studie zur Therapie des akuten Schubes der Multiplen Sklerose (MS) untersucht den Effekt eines Patienten-Schulungsprogramms auf die getroffenen Therapieentscheidungen.

In dem aktuellen Projekt soll dieses Schulungsprogramm deutschlandweit in die Versorgung MS-Betroffener implementiert werden. Betroffene erhalten somit die Möglichkeit, informierte Therapieentscheidungen zu treffen und maßgeblich an diesen mitzuwirken. Die Verwendung des standardisierten Schulungskonzeptes auf breiter Ebene wird durch das Anlernen von Schulenden in so genannten „Train-The-Trainer“ Kursen erreicht. Hierzu wird das vorhandene Schulungsmaterial überarbeitet und auf die Zielgruppe der zukünftigen Trainer (Pflegefachkräfte, Sozialpädagogen, Ärzte) abgestimmt.

Endpunkte der Evaluation sind:

•  Durchführbarkeit, Akzeptanz und Qualität der Schulungen,
•  Auswirkungen auf die Entscheidungsautonomie der Teilnehmer,
•  Ökonomische Auswirkungen.

Drittmittelgeber: Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung

Ansprechpartner:

Dr. Jürgen Kasper
k@sper.info


Sascha Köpke
sascha.koepke@uni-hamburg.de