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Universität Hamburg Fachbereich Chemie



Inhalt:

Forschung am Department Chemie

Ausgehend von einer den gesamten Chemiebereich überdeckenden Forschungslandschaft ist in den letzten Jahren ein Prozess in Gang gesetzt worden, der - aufbauend auf bisherigen Stärken - die drei Forschungsschwerpunkte

Analytik
Lebenswissenschaften
und
Materialwissenschaften

besonders akzentuiert. Neuberufungen der letzten Jahre sind bereits von dieser Schwerpunktsetzung geprägt worden.

Besondere Bedeutung haben vier derzeitig laufende große Forschungsprojekte, in denen die Institute der Fachrichtungen gemeinsam arbeiten. Neben den seit 2000 bestehenden Graduiertenkolleg Design and Characterization of Functional Materials ist das Department an den Sonderforschungsbereichen 188 Reinigung kontaminierter Böden (1990-2000), 470 Glykostrukturen in Biosystemen - Darstellung und Wirkung (1997-2009), 508 Quantenmaterialien - laterale Strukturen, hybride Systeme und Cluster (seit 1997) und 668 Magnetismus vom Einzelatom  zur Nanostruktur maßgeblich beteiligt.
Die städtisch zentrale und geschlossene Lage des Hamburger Fachbereichs schafft die Voraussetzungen für eine enge Kooperation über die Institutsgrenzen hinweg, die sich unter anderem in diesen Projekten widerspiegelt. Auf einem wichtigen apparativen Gebiet profitiert der Fachbereich von seiner prominenten Nachbarschaft: Die räumliche Nähe zum DESY ermöglicht die Mitnutzung der Synchrotronstrahlung als Voraussetzung zur Strukturaufklärung von Makromolekülen.

Zur Chemiedozententagung 2006 in Hamburg wurde eine Broschüre über den Fachbereich erstellt, welche hier elektronisch zugänglich ist.

Ebenfalls zugänglich ist die Broschüre "Forschung und Entwicklung am Fachbereich Chemie der Universität Hamburg" aus dem Jahre 2000.


Seiteninfo: Impressum | Letzte Aktualisierung am 8. Juni 2006 durch Planer

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